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Jung versus Alt: Generationen-Konflikte vermeiden

In deutschen Unternehmen befinden sich aktuell vier Generationen. Jede Generation ist in einem anderen Klima aufgewachsen, hat dadurch einen anderen Fokus, andere Werte, Ziele und Prioritäten. Wie kann man diese Vielfalt von Bedürfnissen, Moral-Vorstellungen, Kommunikationsstilen und Hintergrundwissen nun so organisieren, dass es nicht nur nicht zu Reibungsverlusten und ständigen Diskussionen kommt, sondern, dass sich sogar noch Synergie Effekte ergeben?

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Achtsamkeit im Alltag

Der „normale“, nicht achtsam gelebte Tag, sieht ungefähr so aus: Wir stehen auf, trinken wie jeden Morgen unseren Kaffee, ziehen uns wie ferngesteuert an und fahren die gleiche Strecke wie jeden Tag zur Arbeit. Wir nehmen weder die Blumen und Käfer am Wegesrand wahr, noch sehen wir die Gesichter der Menschen, denen wir auf dem … Achtsamkeit im Alltag weiterlesen

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Weltweiter Vertriebserfolg durch maßgeschneiderte Trainings

Besonders global agierende Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, ein erfolgreiches und nachhaltiges Personalmanagement zu etablieren. Das Vermitteln weltweit standardisierter Vertriebskonzepte stellt sich angesichts kulturell unterschiedlicher Werte und Führungskulturen oftmals als sehr anspruchsvoll dar. Um länderübergreifend eine einheitliche Unternehmenskultur aufzubauen, ist es essenziell, kulturelle Unterschiede zu erkennen und die Kommunikationsausrichtung bei der … Weltweiter Vertriebserfolg durch maßgeschneiderte Trainings weiterlesen

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Zeitmanagement II – warum es nicht DAS EINE Tool gibt

Die Anforderungen, die im beruflichen sowie im privaten Alltag an uns gestellt werden, wachsen seit hunderten von Jahren. Während die Menschen früher fast ausschließlich arbeiteten, um Nahrung zu beschaffen und deshalb den Herden hinterher zogen, wurden sie später sesshaft und bestellten die Felder mit einfachen Werkzeugen. Die Werkzeuge wurden komplizierter, es mussten Handwerker her. Über … Zeitmanagement II – warum es nicht DAS EINE Tool gibt weiterlesen

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Interesse, Begeisterung und Freundlichkeit: Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor

Servicewüste Deutschland“. Ein Begriff, geprägt im Jahr 1995 durch den Unternehmensberater Hermann Simon, der sich auf den mangelhaften After Sales Service bezieht, bei dem Kundenwünsche und Serviceleistungen, wie kleine Reparaturen nach dem getätigten Kauf, auf der Strecke bleiben. Leider bleibt oft nicht nur der Service nach erfolgtem Kaufabschluss aus. Schon bevor es zum Kaufvertrag kommt, … Interesse, Begeisterung und Freundlichkeit: Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor weiterlesen

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Authentizität – der Schlüssel zur persönlichen Stärke

Wie schaffe ich es, meine persönlichen Werte und Wünsche in meinen Handlungen zu berücksichtigen? Das Zauberwort lautet Authentizität. Wenn wir unsere Handlungen, Aussagen und Entscheidungen mit unseren eigenen Werten vereinbaren können, ist unser Handeln authentisch und unsere Mitmenschen werden es als „echt“ empfinden. Das wird auch unsere Beziehungen fördern.

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Authentisch, integer und mit klarer Vision: Die hohen Erwartungen an heutige Führungskräfte

Neben der Begeisterung für die Arbeit, sollte die heutige Führungskraft mit sehr guter sozialer Kompetenz aufwarten. Sie muss mehr denn je fähig sein, mit Mitarbeitern und auch Kunden eine exzellente Beziehungsbasis aufzubauen und einen respektvollen Umgang zu pflegen. Eine wirklich gute Führungskraft zu sein, bedeutet demnach auch, nahbar zu sein. Es erfordert eine ständige Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter, kontinuierliche Kommunikation und Motivation durch Anerkennung und Wertschätzung. Eine Top-Führungskraft der heutigen Zeit ist ein guter Zuhörer und Coach für ihre Mitarbeiter. Gerade im hektischen, oft projektüberladenen, Alltag kann es eine große Herausforderung darstellen, diese hohen Erwartungen gleichermaßen zufriedenstellend zu erfüllen!

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Lässt sich Selbstbewusstsein aufbauen?

Selbstbewusstsein ist angeboren. So erscheint es mir zumindest, wenn ich Kinder ansehe. An ihrem Verhalten können wir erkennen, dass sie sich in jede Herausforderung ohne Selbstzweifel hineinwerfen und erst im Nachhinein ihre Rückschlüsse ziehen. Im Gegensatz zu uns Erwachsenen analysieren sie nicht stundenlang vorher, vergleichen sich nicht mit anderen Kindern und besuchen auch keine intensive Fachschulung, um ein Zertifikat für ihre Fähigkeiten zu erhalten. Wenn ein Kind laufen lernt, dann fällt es immer wieder hin und steht trotzdem immer wieder auf. Von diesem Verhalten, das von einem Urvertrauen geprägt ist, können wir einiges lernen!

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